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<meta name="description" Content="Nur das Torverhältnis hält Augsburg derzeit noch über dem ominösen Strich in der Tabelle. Hoffenheim auf Rang 16 und Frankfurt auf dem 17. Platz lauern punktgleich dahinter. In der Rückrunde konnte Augsburg nur einmal gewinnen und holte lediglich acht Punkte. , ">
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<pre>SCF-Stürmer Nils Petersen sorgte 15 Minuten vor Schluss nur noch für Ergebniskosmetik und verkürzte auf 1:3.  <p> Die Last des Tore-Schießens wäre vor allem auf Seiten der Gastgeber, denn Torfestivals mit VfL-Beteiligung sind rar gesät. Durchschnittlich gibt es lediglich 2.3 Treffer/Partie, wenn der VfL am Platz steht. Lediglich in 3 von 9 BL-Spielen gab es über 2.5 Tore zu sehen.  <p>  Nur das Torverhältnis hält Augsburg derzeit noch über dem ominösen Strich in der Tabelle. Hoffenheim auf Rang 16 und Frankfurt auf dem 17. Platz lauern punktgleich dahinter. In der Rückrunde konnte Augsburg nur einmal gewinnen und holte lediglich acht Punkte. <p> Erst in den Schlusssekunden wurde es für die Gäste bei einem Konter nochmal brenzlig, Jannik Vestergaard verhinderte jedoch Schlimmeres. <p>  Die Tendenz ging nach dem Auftaktsieg gegen Bremen nach unten: Dem 3:0-Auswärtserfolg an der Weser folgte ein peinliches Heimremis gegen Darmstadt und schlussendlich setzte es unmittelbar vor der Liga-Unterbrechung die Pleite in Wolfsburg. Bleibt aus Schalker Sicht zu hoffen, dass das Pendel wieder zugunsten der Breitenreiter-Elf ausschlägt.  </pre>


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<pre>für die zu allem entschlossenen Mainzer sollte es schließlich nicht allzu schwierig sein, die Durststrecke der Adlerträger um eine weitere Niederlage zu verlängern — zumal es den Gästen an ähnlich gewichtigen Gründen fehlt, dem inneren Schweinehund am Samstagnachmittag zu trotzen.  <p> Ob auch in diesem Aufeinandertreffen — wie im ersten Saisonduell — wieder acht Tore fallen, ist fraglich. Es gab in den bisherigen 91 Revierderbys in der Meisterschaft auch bereits 10 torlose Unentschieden, zuletzt am 29. Oktober 2016 in Dortmund.  <p>  Wann immer die Bayern in der Bundesliga auflaufen — ob zu Hause oder in der Fremde — ist ihnen die Favoritenrolle auf den Wettmärkten gewiss. Da machen die deutschen Buchmacher auch an diesem Wochenende keine Ausnahme. <p> Dabei wartet die Mannschaft von Niko Kovac seit der Sommerpause sogar mit zuvor gänzlich unbekannten Qualitäten auf. Hatte sich die Eintracht im vorjährigen Herbst noch vor allem auf ihre Heimstärke berufen, wird plötzlich umso entschlossener in der Fremde gewildert. <p>  Der für die Niedersachsen verheerende 1:0-Erfolg in Wolfsburg hatte den Ostdeutschen zuletzt bereits den vierten Liga-Sieg beschert; dank der darüber hinaus mitgenommenen drei Unentschieden ist die Mannschaft im Oberhaus nach wie vor ungeschlagen.  </pre> 


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<pre> Eine kuriose Bilanz, die Wölfe hingegen sind mit 7:6 Treffern nicht viel spektakulärer unterwegs. Da der VfL im eigenen Stadion stärker ist und die Eintracht die größeren Probleme auswärts hat, liegt mein Tipp auf der Hand.  <p> Dies soll in der neuen Saison ganz anders laufen. Die Nullfünfer wollen heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben und sich wieder an die obere Tabellenhälfte orientieren. Manager Christian Heidel gab zwar wie gewohnt als Saisonziel den Klassenerhalt aus, doch insgeheim werden vor allem die Fans von etwas Größerem träumen.  <p>  Nach acht Pleiten am Stück brachten die taumelnden 96er aus Hannover ihrem selbsterklärten Vorbild eine knappe 1:2-Niederlage bei — ein Triumph der Moral, mit dem nach den Eindrücken der vergangenen Wochen beim besten Willen nicht zu rechnen war. <p>  Mit den bislang eroberten 21 Punkten kamen die Rheinländer zur Winterpause gerade noch so eben in der oberen Tabellenhälfte unter; mit neun Zählern fällt nicht zuletzt der Rückstand auf die Berliner schon einigermaßen happig auf. <p>  Wie auch immer man die Gemütslage beim Brauseklub nun aktuell bezeichnen mag, wird den Gastgebern auch von Seiten der Wettanbieter der nächste Erfolg zugetraut:  </pre>


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<pre> Exakt zu dem Zeitpunkt, in dem der HSV zu sich zu finden beginnt, setzt sich somit auch das andere große Sorgenkind des ersten Saisondrittels endlich in Bewegung — und die kleine Aufholjagd genügte schon fast, um die Hypothek des völlig verpfuschten Saisonstarts abzutragen.  <p> Der mit internationalen Ansprüchen aus dem Sommer gekommene VfB Stuttgart hatte zuletzt auch am vierten Spieltag einmal mehr seinen ersten Saison-Dreier verpasst.   <p> Die Mainzer haben zwar nach der Auftaktniederlage gegen Ingolstadt einen Lauf hingelegt, doch um in Gelsenkirchen bestehen zu können, muss mindestens eine Leistung wie zuletzt gegen Hannover her. Von den insgesamt 18 Aufeinandertreffen mit den „Knappen“ konnte Mainz nur vier gewinnen, eines davon allerdings auswärts (3:1 im Mai 2011, Anm.). <p>  Kurioserweise wurden diese dann ausgerechnet in den schwierigen Begegnungen mit Bremen und Dortmund eingefahren.  <p> Nach dem zweiten Saisonsieg sieht sich der Hamburger SV vor eine gänzlich ungewohnte Situation gestellt: Bei dem anstehenden Gastspiel in Mainz kämpft schließlich zum ersten Mal in dieser Saison nur der Gegner des Dinos gegen eine Durststrecke an.  </pre>


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<pre> Obwohl die Verzweiflung über den nur noch theoretisch abwendbaren Abstieg nach dem jüngsten 2:2 gegen Schalke bereits mit den Händen zu greifen war, gehen wir fest davon aus, dass das Team die so gut wie bedeutungslos gewordenen letzten Spiele nicht nur einfach abzuschenken zu gedenkt.  <p> Mit einem Zuwachs von drei Punkten könnten die Frankfurter in der Tabelle sogar noch an RB Leipzig vorbeiziehen, die mit einem Zähler Vorsprung auf Rang 6 platziert sind. „Das ist unser Wunsch, das ist unser Ziel“, so Eintracht-Coach Niko Kovac.  <p>  Naturgemäß war Hasenhüttl über diese Hiobsbotschaft nicht erfreut, verliert er doch seinen mit Abstand treffsichersten Offensivmann (14 Tore, Anm.). „In der Phase jetzt so einen Stürmer zu verlieren, ist natürlich eine Katastrophe. für die englische Woche mit den Spielen gegen Darmstadt, Mainz und Leverkusen ist er raus.“ <p>  Der FC Schalke 04 erlebte im bisherigen Saisonverlauf ein Wechselbad der Gefühle. Dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen Leipzig folgte die Niederlage bei Aufsteiger Hannover, danach gab es jedoch wieder zwei Siege.  <p> In den drei Spielen seit dem 2:1-Sensationssieg bei den Bayern in München gab es zwei Remis und eine Niederlage.  </pre>


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